AK­TU­EL­LES

UR­TEI­LE DES BUN­DES­VER­WAL­TUNGS­GE­RICHTS vom 27.11.2019
9 C 3.19 und 9 C 4.19– (Zweit­woh­nungs­steu­er; Über­gangs­fris­ten für rechts­wid­ri­ge Sat­zun­gen)

AB­GA­BEN­RECHT

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat am 27.11.2019 seine Ur­tei­le in den Ver­fah­ren 9 C 3.19 und 9 C 4.19 ver­kün­det. In den Sa­chen ging es im Kern um die Fra­gen, ob die in­de­xier­te Jah­res­roh­mie­te nach dem Ur­teil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts vom 10.04.2018 – BvL 11/14 – (Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit der Vor­schrif­ten der Ein­heits­be­wer­tung für die Be­mes­sung der Grund­steu­er) noch einen taug­li­chen Maß­stab für die Be­mes­sung der Zweit­woh­nungs­steu­er dar­stellt und ob die be­trof­fe­nen Ge­mein­den eine über­gangs­wei­se Fort­gel­tung ihrer Steu­er­sat­zun­gen be­an­spru­chen kön­nen. Wir waren an bei­den Ver­fah­ren auf Sei­ten der Be­klag­ten be­tei­ligt.

BE­TEI­LIGT: PROF. DR. MAR­CUS ARNDT

UR­TEIL DES SCHLES­WIG-HOL­STEI­NI­SCHEN VER­WAL­TUNGS­GE­RICHTS vom 23.10.2019
4 A 225/16 – (Keine er­dros­seln­de Wir­kung eines 20%igen Steu­er­sat­zes bei der Spiel­ge­rä­te­steu­er)

AB­GA­BEN­RECHT

Das Schles­wig-Hol­stei­ni­sche Ver­wal­tungs­ge­richt hat mit einem Ur­teil vom 23.10.2019 die Klage eines Spiel­ge­rä­te­auf­stel­lers gegen seine Spiel­ge­rä­te­steu­er­an­mel­dung als un­be­grün­det ab­ge­wie­sen. Der Auf­stel­ler hatte gel­tend ge­macht, der Steu­er­satz von 20% ver­sto­ße gegen das Er­dros­se­lungs­ver­bot. Dem ist das Ge­richt nicht ge­folgt. Nach sei­ner Auf­fas­sung hatte der Steu­er­satz von 20% im be­tref­fen­den Fall keine er­dros­seln­de Wir­kung.

PROF. DR. MAR­CUS ARNDT

WIRT­SCHAFTS­WO­CHE-RA­TING 2019: TOP KANZ­LEI VER­GA­BE­RECHT

VER­GA­BE­RECHT

WEISS­LE­DER EWER wurde im ak­tu­el­len Wirt­schafts­Wo­che-Ra­ting wie schon im Vor­jahr im Rechts­ge­biet Ver­ga­be­recht als "TOP KANZ­LEI 2019" aus­ge­zeich­net. Der für die­ses Tä­tig­keits­feld ver­ant­wort­li­che Part­ner, Prof. Dr. Ma­ri­us Raabe, wurde als "TOP AN­WALT 2019" im ge­nann­ten Tä­tig­keits­feld aus­ge­zeich­net (Wirt­schafts­Wo­che vom 20.09.2019, S. 94-95).

PROF. DR. MA­RI­US RAABE

UR­TEIL DES SCHLES­WIG-HOL­STEI­NI­SCHEN OBER­VER­WAL­TUNGS­GE­RICHTS vom 16.08.2019
2 LB 6/19 – (Wie­der­keh­ren­de Bei­trä­ge für den Stra­ßen­aus­bau)

AB­GA­BEN­RECHT

Das Schles­wig-Hol­stei­ni­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richts hat in sei­nem Ur­teil vom 16.08.2019 im Ver­fah­ren 2 LB 6/19 erst­mals über die Er­he­bung wie­der­keh­ren­der Bei­trä­ge für den Stra­ßen­aus­bau gemäß § 8 a KAG SH ent­schie­den. Wir waren auf Sei­ten des Klä­gers am Ver­fah­ren be­tei­ligt.

BE­TEI­LIGT: PROF. DR. MAR­CUS ARNDT

FOCUS-SPE­ZI­AL „DEUTSCH­LANDS TOP-AN­WÄL­TE“ 2019

UM­WELT­RECHT

WEISS­LE­DER EWER wurde im FOCUS-SPE­ZI­AL - An­wäl­te 2019 (03/2019) als "TOP Wirt­schafts­kanz­lei" im Be­reich „Um­welt­recht“ aus­ge­zeich­net.

UR­TEIL DES SCHLES­WIG-HOL­STEI­NI­SCHEN OBER­VER­WAL­TUNGS­GE­RICHTS vom 27.06.2019
2 KN 1/19 – (Ab­fall­ge­büh­ren­sat­zun­gen im Kreis Ost­hol­stein)

AB­GA­BEN­RECHT VER­GA­BE­RECHT

Das Schles­wig-Hol­stei­ni­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richts hat in sei­nem Ur­teil vom 27.06.2019 im Ver­fah­ren 2 KN 1/19 be­tref­fend die Ab­fall­ge­büh­ren­sat­zun­gen im Kreis Ost­hol­stein seine Recht­spre­chung zum Zi­tier­ge­bot aus § 66 Abs. 1 Nr. 2 LVwG und zur Ge­büh­ren­fä­hig­keit von Fremd­dienst­leis­tun­gen bei Ver­stö­ßen gegen des Ver­ga­be­recht prä­zi­siert. Wir waren auf Sei­ten des An­trags­geg­ners am Ver­fah­ren be­tei­ligt.

BE­TEI­LIGT: PROF. DR. WOLF­GANG EWER PROF. DR. MA­RI­US RAABE

UR­TEIL DES BUN­DES­VER­WAL­TUNGS­GE­RICHTS vom 29.03.2019
9 C 4.18 – (Bre­mer Po­li­zei­ge­bühr für Hoch­ri­si­ko-Ver­an­stal­tun­gen)

AB­GA­BEN­RECHT

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat am 29.03.2019 sein Ur­teil im Ver­fah­ren 9 C 4.18 zur Bre­mer Po­li­zei­ge­bühr für Hoch­ri­si­ko-Ver­an­stal­tun­gen ver­kün­det. Wir waren auf Sei­ten der Klä­ger am Ver­fah­ren be­tei­ligt.

BE­TEI­LIGT: PROF. DR. WOLF­GANG EWER DR. BERND HOEFER

UR­TEIL DES BUN­DES­VER­WAL­TUNGS­GE­RICHTS vom 29.05.2018
7 C 18.17 – (Was­ser­recht­li­che Er­laub­nis für das Kühl­was­ser des Kraft­wer­kes Moor­burg)

WAS­SER­RECHT UM­WELT­RECHT

Am 29.05.2018 hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt sein Ur­teil im Ver­fah­ren 7 C 18.17 be­tref­fend die was­ser­recht­li­che Er­laub­nis für die Ent­nah­me und Wie­der­ein­lei­tung von Elb­was­ser zum Zweck der Durch­lauf­küh­lung des Koh­le­kraft­werks Moor­burg ver­kün­det. Wir waren auf der Seite der Be­klag­ten am Ver­fah­ren be­tei­ligt.

BE­TEI­LIGT: PROF. DR. WOLF­GANG EWER

UR­TEIL DES BUN­DES­VER­WAL­TUNGS­GE­RICHTS vom 09.02.2017
7 A 2.15 – (Aus­bau der Bun­des­was­ser­stra­ße Elbe (Elb­ver­tie­fung))

Fach­pla­nungs­recht Was­ser­recht Um­welt­recht

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat am 09.02.2017 sein Ur­teil im Ver­fah­ren 7 A 2.15 be­tref­fend den Aus­bau der Bun­des­was­ser­stra­ße Elbe (so­ge­nann­te Elb­ver­tie­fung) ver­kün­det. Wir waren auf Sei­ten der Be­klag­ten am Ver­fah­ren be­tei­ligt.

Be­tei­ligt: Prof. Dr. Wolf­gang Ewer